Hinz&Pay

Hinz&Kunzt

Wenn Bargeld verschwindet, verschwindet auch Solidarität. Die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs stellt das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt vor eine existenzielle Herausforderung: Immer weniger Menschen tragen Bargeld bei sich. Für die knapp 500 Verkäufer*innen bedeutet das nicht nur sinkende Umsätze und rückläufige Auflagen – es bedeutet vor allem den Verlust sozialer Kontakte. Das „Sorry, kein Bargeld" wird zur unsichtbaren Barriere zwischen Menschen, die aufeinander angewiesen sind.

Campaign

Mit Hinz&Pay entwickeln wir das erste mobile Bezahlsystem der Straße. Käufer:innen scannen mit ihrem Smartphone den QR-Code auf dem Ausweis der Verkäufer:innen und gelangen über den Browser zu Hinz&Pay. Hier wählen sie das gewünschte Produkt und eine Zahlungsmethode – von PayPal über Google Pay und Apple Pay bis zur Kreditkarte. So wird aus der Ausrede „sorry, kein Bargeld" eine Chance für noch mehr Unterstützung.

Scannen, kaufen, helfen – so simpel funktioniert Hinz&Pay. Und genau diese Einfachheit transportiert unsere Kampagne. Gemeinsam mit dem renommierten Fotografen Sven Jacobsen entstehen sieben kraftvolle Motive in authentischer Street-Style-Fotografie. Sie zeigen echte Verkäufer*innen an ihren gewohnten Standorten – stolz, würdevoll und mit ihrem QR-Code-Ausweis als Symbol für den digitalen Wandel.

Die Kampagne, die von allen Beteiligten pro bono realisiert wurde, erobert sowohl die sozialen Medien als auch die Straße selbst. Ströer unterstützt das Projekt mit digitalen und klassischen Werbeflächen, während PR-Partner Faktor3 für umfangreiche mediale Aufmerksamkeit sorgt.

Das Ergebnis: Eine Lösung, die Technologie und Menschlichkeit verbindet – und Hinz&Kunzt fit für die Zukunft macht.

Fotograf Sven Jacobsen

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